Der Blog des Goldseelchen-Verlags
für Tagfalter und Nachtdenker

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Willkommen

in der Eckdose. Einer Seite, die sich mit der Welt und den Menschen, die in ihr leben, auseinander setzt. Einer Seite mit Texten voller Fragen nach dem Gestern und dem Morgen, nach dem Jetzt und danach, was uns wesentlich macht.

Kontakt: brieftaubeeckdose.de



Eine medienethische Überlegung

„Fahrdienstleiter ist schuld am Unglück“

Die Schuldzuweisung springt dem Netznachrichten-Nutzer in dicken Lettern entgegen: „Fahrdienstleiter ist schuld am Unglück“. Als würde das ein Unglück besser machen, prahlt die Seite ihr nach Aufmerksamkeit heischendes Wissen heraus.

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen „schuld sein“ und „Schuld haben“? Die Groß-...  [Weiterlesen]

sophie am 16.02.2016 in Medien

Zwei Märkte im Februar

Goldseelchen unterwegs

Der Februar bringt nicht nur die ersten Frühlingsboten und mildere Temperaturen, sondern auch ein paar schöne Kunsthandwerkermärkte. Im nördlichen Baden-Württemberg bin ich mit meiner Goldseelchen-Ausstattung bei zwei Februar-Märkten dabei.  [Artikel lesen]

Uli am 13.02.2016 in Goldseelchen

Interpretationsversuch und Replik

Die Frage nach der Wahrheit

Wer nicht selbst Zeuge dieses Possenspiels geworden ist, muss sich erst einmal einen Überblick verschaffen. Das bewegte Bild hat einen rasanten Charakter. Chaos dominiert die erste Hälfte des Beschriebenen. Die zweite schafft Klarheit, bringt behauptete Wahrheit und macht den Titel des Ganzen verständlich, die Frage: „Was...  [Weiterlesen]

Uli und sophie am 25.01.2016 in Philosophie

Ein Possenspiel

Die Frage nach der Wahrheit

Der Regisseur scheint sich zu gefallen in seiner Rolle. Exzentrisch, selbstverliebt, geradeaus und von oben herab zeigt er sich gegenüber seinen Schauspielern. Ja, es sind seine Schauspieler. Der Regisseur gibt vor, die Schauspieler handeln. Kennen sie überhaupt das Drehbuch? Sie vertrauen ihrem Regisseur. Oder ist es lediglich die Angst...  [Weiterlesen]

sophie am 23.01.2016 in Literatur

Ein Märchen

Die zwei Hände

Ein Mensch hatte zwei Hände. Die beiden Hände standen sich in wenig nach, was Gestalt und Wuchs anging.

Der Mensch aber hatte eine Hand lieber als die andere. Sie war seine rechte Hand. Mit ihr konnte er am besten arbeiten. Sie durfte ihm behände zur Seite stehen, wenn es darum ging, einen Brief zu schreiben, eine Reperatur vorzunehmen...  [Weiterlesen]

Uli am 17.01.2016 in Literatur

Der Tod der Erinnerung

Manche Großmutter kann noch davon erzählen, wie es damals war. Damals, als der Bombenalarm losging, als man sich irgendwann – als der Alarm immer öfter zu hören war – fragte, ob man seinen Alltag deshalb überhaupt noch unterbrechen sollte. Krieg und Leid, Lärm und Hunger, das war längst Normalität geworden.
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sophie am 14.01.2016 in Geschichte