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Aus dem neuen Buch: Worte für sprachlose Zeiten

Gemeinsam in die Ferne sehen


Für eine größere Ansicht anklicken.
Fotograf: Uli
 (© Eckdose)


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Weil ich keine Worte finde, wusste ich erst gar nicht, was ich Dir schreiben kann. Dass ich an Dich denke, das sollst Du wissen.

Ich habe mir vorgestellt, dass ich Dich jetzt sehen könnte. Dass wir uns treffen. Ich würde Dich in den Arm nehmen, fest drücken. Ich würde Dir zuhören, jedes Wort annehmen. Ich würde mit Dir spazieren gehen und die Welt dort draußen erzählen lassen. Ich würde mich neben Dich auf eine Bank setzen, Dir meinen Arm zum Anlehnen bieten. Ich würde mit Dir ge­meinsam schweigen, weit in die Ferne sehen.

Genauso sind nun meine Gedanken bei Dir!

 

Es gibt Zeiten, in denen fehlen Worte. Eine Sehnsucht ist da – nach Zuspruch, nach dem tröstenden Wort, nach der Hoffnung, die frei wird.

Worte für sprachlose Zeiten, das sind Worte für Dich. Worte, wenn Du sie weiterschenken möchtest. Worte, wenn Du sie in Dir selbst nach­klin­gen lässt. Worte, die Wärme und Weite geben.

Dieser Text ist einer von vielen schönen Beiträgen aus meinem neuen Buch „Worte für Sprachlose Zeiten“. Diese Woche kam es aus der Druckerei. Es hat 24 Seiten und nimmt die Stimmung auf, wenn einem plötzlich die Sprache fehlt. Im Briefstil haben wir Worte gefunden, sprechen die Leserin oder den Leser direkt an. Die Texte sind auch Anregungen, wenn Du Karten schreiben und verschenken möchtest.

Mach Dir selbst oder einem lieben Menschen ein besonderes Geschenk: Jetzt beim Goldseelchen bestellen und nach Hause schicken lassen.

Weil ich keine Worte finde, wusste ich erst gar nicht, was ich Dir schreiben kann. Dass ich an Dich denke, das sollst Du wissen.

Ich habe mir vorgestellt, dass ich Dich jetzt sehen könnte. Dass wir uns treffen. Ich würde Dich in den Arm nehmen, fest drücken. Ich würde Dir zuhören, jedes Wort annehmen. Ich würde mit Dir spazieren gehen und die Welt dort draußen erzählen lassen. Ich würde mich neben Dich auf eine Bank setzen, Dir meinen Arm zum Anlehnen bieten. Ich würde mit Dir ge­meinsam schweigen, weit in die Ferne sehen.

Genauso sind nun meine Gedanken bei Dir!

 

Es gibt Zeiten, in denen fehlen Worte. Eine Sehnsucht ist da – nach Zuspruch, nach dem tröstenden Wort, nach der Hoffnung, die frei wird.

Worte für sprachlose Zeiten, das sind Worte für Dich. Worte, wenn Du sie weiterschenken möchtest. Worte, wenn Du sie in Dir selbst nach­klin­gen lässt. Worte, die Wärme und Weite geben.

Dieser Text ist einer von vielen schönen Beiträgen aus meinem neuen Buch „Worte für Sprachlose Zeiten“. Diese Woche kam es aus der Druckerei. Es hat 24 Seiten und nimmt die Stimmung auf, wenn einem plötzlich die Sprache fehlt. Im Briefstil haben wir Worte gefunden, sprechen die Leserin oder den Leser direkt an. Die Texte sind auch Anregungen, wenn Du Karten schreiben und verschenken möchtest.

Mach Dir selbst oder einem lieben Menschen ein besonderes Geschenk: Jetzt beim Goldseelchen bestellen und nach Hause schicken lassen.

Uli in Goldseelchen am 12.09.2015 um 10.10 Uhr

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