Der Blog des Goldseelchen-Verlags
für Tagfalter und Nachtdenker

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Heut is so a schöner Tag - Schalalalala


Fotograf: RockStarBaby
 (© Eckdose)


Fotograf: RockStarBaby
 (© Eckdose)

24 starke Männer und acht tapfere Mädels wagten am Samstag den Wettkampf um die Krone Bayerns. Auf der „Winterzeche“ im Dinkelsbühler Jugendtreff Nadelöhr mussten sich die Teilnehmer unter der Leitung von Karl Wunderle, besser bekannt unter dem Namen „Moderierer Kaal“ mehreren Aufgaben stellen, bis am Ende der „Bayern Kini“ und die „Supa Sissi“ gekrönt werden konnten.

Disziplinen wie das Maßkrugstemmen, bei dem die Köpfe immer röter wurden und den Männern der Schweiß von der Stirn tropfte, im Gegensatz zu den Frauen, die es immer noch fertig brachten, fabelhaft auszusehen, wurden tapfer von den Teilnehmern gemeistert.

Beim Armdrücken der Männer gab es sowohl schnelle Entscheidungen, wie z.B. Wolle Morenz und Max Nagengast, die in Sekunden ihre Gegner besiegen konnten, aber auch lange, harte Kämpfe, wobei manche Jungs doch immer wieder glaubten, schummeln zu können, jedoch daraufhin von Kaal, z.B. mit dem Bier exen, bestraft wurden.

Die Winterzeche-Gäste im Nö feuerten lauthals ihre Favoriten an und die Kinderzechen-typische Atmosphäre war eingekehrt. Was wohl auch am Alkoholpegel der Besucher gelegen haben muss...

Bei den Frauen lief alles etwas – zickiger ab :) Beim Rettichschälen war am Ende nicht ganz klar, ob nun Qualität oder Quantität zähle, weswegen die Frauen vollen Einsatz zeigten und sich mit den Rettich Schalen gegenseitig bewarfen.

Nach der „Bier-exen-und-Rettich-essen“-Prüfung für die Männer kam es zum spannenden Halbfinale der Frauen, die von Kaal angewiesen die „Tiefgarageneinfahrt für Wohnwagenvorzelte“ bauen mussten. Ein rundes Holzstück wurde mit einer Handsäge von Amelie Stutz, Nadja Grimm und Katharina Meyer bearbeitet, wobei Naddl und Ami es durch ihre Schnelligkeit ins Finale schafften.

Das Halbfinale der Männer war wohl eine Disziplin, die ihnen besonders gefallen haben musste... Das Nageln! Die sechs Jungs schlugen einer nach dem anderen die Nägel mit dem Hammer ins Brett, um es danach, ähnlich wie die Frauen, zu sägen. Ins Finale kämpften sich Tommy Meyer und Christoph Wetsch.

Bevor jedoch der „Bayern Kini“ gekrönt werden konnte, fand der letzte Wettbewerb zur „Supa Sissi“ statt. Amelie und Naddl mussten beim Bierkästenstemmen ihre Kraft beweisen. Naddl wurde am Ende als „Supa Sissi“ im Dirndl von den Winterzechlern bejubelt.

Tommy und Wetsch duellierten sich im Finale beim Bierfass-Gewichtheben. Der neue „Bayern Kini“ Tommy durfte „crowd surfen“ und sich mit der überdimensionalen Krone schmücken.

Mit der Winterzeche hat sich mal wieder gezeigt, dass sich der ein oder andere Besuch im Nö nach längerer Party-Durststrecke lohnen würde. Das war definitiv die beste Vorbereitung auf die Sommer-Kinderzeche! Jaja, bald beginnt sie wieder, nur noch ein halbes Jahr und dann heißt es wieder „Schallet heute Jubellieder“ oder etwa „Schalalala...“

24 starke Männer und acht tapfere Mädels wagten am Samstag den Wettkampf um die Krone Bayerns. Auf der „Winterzeche“ im Dinkelsbühler Jugendtreff Nadelöhr mussten sich die Teilnehmer unter der Leitung von Karl Wunderle, besser bekannt unter dem Namen „Moderierer Kaal“ mehreren Aufgaben stellen, bis am Ende der „Bayern Kini“ und die „Supa Sissi“ gekrönt werden konnten.

Disziplinen wie das Maßkrugstemmen, bei dem die Köpfe immer röter wurden und den Männern der Schweiß von der Stirn tropfte, im Gegensatz zu den Frauen, die es immer noch fertig brachten, fabelhaft auszusehen, wurden tapfer von den Teilnehmern gemeistert.

Beim Armdrücken der Männer gab es sowohl schnelle Entscheidungen, wie z.B. Wolle Morenz und Max Nagengast, die in Sekunden ihre Gegner besiegen konnten, aber auch lange, harte Kämpfe, wobei manche Jungs doch immer wieder glaubten, schummeln zu können, jedoch daraufhin von Kaal, z.B. mit dem Bier exen, bestraft wurden.

Die Winterzeche-Gäste im Nö feuerten lauthals ihre Favoriten an und die Kinderzechen-typische Atmosphäre war eingekehrt. Was wohl auch am Alkoholpegel der Besucher gelegen haben muss...

Bei den Frauen lief alles etwas – zickiger ab :) Beim Rettichschälen war am Ende nicht ganz klar, ob nun Qualität oder Quantität zähle, weswegen die Frauen vollen Einsatz zeigten und sich mit den Rettich Schalen gegenseitig bewarfen.

Nach der „Bier-exen-und-Rettich-essen“-Prüfung für die Männer kam es zum spannenden Halbfinale der Frauen, die von Kaal angewiesen die „Tiefgarageneinfahrt für Wohnwagenvorzelte“ bauen mussten. Ein rundes Holzstück wurde mit einer Handsäge von Amelie Stutz, Nadja Grimm und Katharina Meyer bearbeitet, wobei Naddl und Ami es durch ihre Schnelligkeit ins Finale schafften.

Das Halbfinale der Männer war wohl eine Disziplin, die ihnen besonders gefallen haben musste... Das Nageln! Die sechs Jungs schlugen einer nach dem anderen die Nägel mit dem Hammer ins Brett, um es danach, ähnlich wie die Frauen, zu sägen. Ins Finale kämpften sich Tommy Meyer und Christoph Wetsch.

Bevor jedoch der „Bayern Kini“ gekrönt werden konnte, fand der letzte Wettbewerb zur „Supa Sissi“ statt. Amelie und Naddl mussten beim Bierkästenstemmen ihre Kraft beweisen. Naddl wurde am Ende als „Supa Sissi“ im Dirndl von den Winterzechlern bejubelt.

Tommy und Wetsch duellierten sich im Finale beim Bierfass-Gewichtheben. Der neue „Bayern Kini“ Tommy durfte „crowd surfen“ und sich mit der überdimensionalen Krone schmücken.

Mit der Winterzeche hat sich mal wieder gezeigt, dass sich der ein oder andere Besuch im Nö nach längerer Party-Durststrecke lohnen würde. Das war definitiv die beste Vorbereitung auf die Sommer-Kinderzeche! Jaja, bald beginnt sie wieder, nur noch ein halbes Jahr und dann heißt es wieder „Schallet heute Jubellieder“ oder etwa „Schalalala...“

RockStarBaby in MAT: Events am 21.01.2009 um 13.23 Uhr

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Kommentare

Kommentar:

am geilsten fin ich supersissi! gute arbeit, respekt!  

matyes am 21.01.2009 um 16.38 Uhr.


Kommentar:

ah, da gibts ja auch noch bilders
waren die schon oder wurden die nachträglich reingemacht? bin grad verwirrt... Oo

Hann0r am 23.01.2009 um 18.02 Uhr.


Kommentar:

Die... waren... schon... äh... immer da... jahaaaa...

Bosso am 24.01.2009 um 18.33 Uhr.


Kommentar:

hehe, alles klar ^^
hat mich meine Wahrnehmung doch nicht ganz getäuscht

Hann0r am 26.01.2009 um 22.27 Uhr.